Portrait von Falk Rodigast
 

Falk Rodigast

Es gibt mehr als nur eine Sichtweise auf die Dinge und eine jede davon hat ihre Berechtigung. Dabei gibt es nicht nur Schwarz-Weiß-Situationen, sondern eine Vielfalt an grauen und farbigen Tönen.

Mitunter gehört sehr viel Mut dazu, sich Rat und Hilfe zu holen, wenn man selbst keine Lösungen findet. Dieser Schritt zu einem neutralen Helfer ist bereits die erste Etappe auf dem Weg zur Klärung der Situation.  

Leitgedanke meiner Tätigkeit ist, dass alle Menschen gleichwertig und gleichberechtigt sind und ihre Würde zu respektieren ist. Jeder Mensch ist für sich verantwortlich und sollte seine Entscheidungen selbst treffen. Verschiedene Gründe führen dazu, dass es bisweilen schwierig ist, sich künftige Wege allein neu zu erarbeiten und diesen dann auch zu folgen. Dieser Prozess kann zu Konflikten führen, die man mit sich selbst oder auch mit Dritten klären muss. 

Hier setzt meine Arbeit an. Ich höre Ihnen zu und stelle Fragen. Damit rege ich Sie zum Nachdenken und zur gemeinsamen Erarbeitung von Lösungen an. Ich führe und begleite Sie auf Ihrem Weg der Veränderung und gebe Ihnen die notwendigen Werkzeuge, Dinge künftig auf andere Art zu gestalten. Ich eröffne Ihnen neue Wege. Dabei sichere ich Ihnen Vertraulichkeit und situationsorientierte Vorgehensweise zu. Mein Ziel ist, Nachhaltigkeit bei Ihrer Anwendung des neuen Wissens und der Techniken zu erreichen.

Ich helfe Ihnen, sich zu entwickeln.

 

Erfahrung

Über 20 Jahre eigene Führungsverantwortung und operative Arbeit in mittelständischen Unternehmen und Niederlassungen internationaler Konzerngesellschaften.

Meine bisherigen beruflichen Positionen:

  • Geschäftsführer/Firmeninhaber
  • Niederlassungsleiter (Director-Level)
  • Kaufmännischer Leiter
  • Leiter Vertriebsinnendienst
  • Personalleiter
  • Angestellter
  • Arbeiter

Meine bisherigen Arbeitsbereiche:

  • Unternehmensführung
  • Operations Management
  • Change Management
  • Organisationsentwicklung
  • HR-Management
  • Personalentwicklung
  • Finance/Accounting
  • Controlling
  • Marketing
  • Vertrieb
  • Produktion
  • Konfliktmanagement

 

Ausbildungen und Qualifikationen

  • Diplom-Kaufmann (Universität Leipzig) – 1995
  • Ausbilder nach Ausbildereignungsverordnung (AdA AEVO) IHK Leipzig – 2003
  • Wirtschaftsmediator (Dresden International University) – 2013
  • Mediator Familie und soziale Handlungsfelder (Steinbeis Hochschule Berlin) – 2014
  • Mediator nach DGM-Standard (Gütesiegel-Zertifikat) – 2015
  • Master of Science Wirtschaftspsychologie (FOM Hochschule für Oekonomie und Management Essen) – vorr. 2017
  • Supervisor (DGSv) – Beginn Oktober 2017 (Die Ausbildung wird gefördert mit Mitteln des ESF.)
 

 

Ausgewählte Fortbildungen

  • Erfolgreich und werteorientiert Mitarbeiter führen – Mediativer Führungsstil (Steinbeis Beratungszentrum) – 2013
  • Intensiv-Workshop Soziales Panorama (bei Dr. Lucas Derks) – 2014
  • Umgang mit schwierigen Medianden und Klienten (Steinbeis Beratungszentrum) – 2015
  • Verfahren und Methoden des Konfliktmanagements (bei Prof. Dr. Dr. Friedrich Glasl) – 2015

 

Veröffentlichungen

Neutralität in der Mediation

Verlag: Tredition Hamburg
ISBN: 978-3-7323-3235-9
Erscheinungsdatum: 07.04.2015

Definition und Prüfung der Neutralität in der Mediation

in: Barth, Gernot, Böhm, Bernhard, Barth, Jonathan (Hrsg.): Wirtschaftsmediation – Konflikte in Unternehmen und Organisationen. Schriftenreihe des Fachmagazins Die Mediation | Band 2

Verlag: Steinbeis-Edition Stuttgart
ISBN: 978-3-95663-095-8
Erscheinungsjahr: 2016

 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Mediation (DGM)
  • Bundesverband Mediation (BM)
  • Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum

 

Praxisräume

Die Vertraulichkeit unserer Arbeit findet ihren Ausdruck auch durch die Wahl des Ortes für die einzelnen Termine.
Erfahrungsgemäß finden die Termine vieler berufsbezogener Beratungsformate in Räumlichkeiten der Auftraggeber statt. Es gibt natürlich Fälle, in denen das aus verschiedenen Gründen nicht angeraten oder gewünscht ist.

Regelmäßig nutze ich dann folgende Praxisräume:

BASTA Fortbildungsinstitut für Supervision und Coaching e.V.
Kochstraße 46
04275 Leipzig

Praxis für Psychotherapie
Lilienthalstraße 3
04435 Schkeuditz

 

Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement

Sicherstellung des Lerntransfers / Evaluation (bei jeder Form der Zusammenarbeit)

Ziel meiner Arbeit ist, dass Sie die bei mir im geschützten Umfeld erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse sicher und erfolgreich im Alltag anwenden. Diesen Lerntransfer überprüfen wir kontinuierlich während der gemeinsamen Arbeit. Das geschieht über verschiedene Methoden, wie Feedback, Übungen und Rollenspiele, Reflexion von Situationen aus Ihrem beruflichen und persönlichen Alltag und den Folgeterminen. 

Meine Vorgehensweise passt sich dabei an Ihre konkreten Bedürfnisse und Ziele an. Erfahrungsgemäß ist jeder Fall anders und erfordert individuelle Schritte und Lösungen, die sich meist an einem allgemeinen Prozessablauf orientieren. Ich entwickele für unsere Zusammenarbeit nach dem Erstgespräch ein Konzept und passe das kontinuierlich an unseren Fortschritt in der Fallbearbeitung an. So gewährleiste ich Flexibilität und berücksichtige Veränderungen. Mein Vorgehen reflektiere ich über eigene Supervision (siehe unten). 

Anerkennung Berufsverband

Ich habe das Gütesiegel „Mediator nach DGM-Standard“ (PDF) von der Anerkennungskommission der Deutschen Gesellschaft für Mediation verliehen bekommen. Damit habe ich nachgewiesen, dass meine erworbenen Qualifikationen und meine praktische Durchführung dem Ausbildungsstandard zur Sicherung der Qualität in der Mediatorentätigkeit entsprechen. Das Siegel gilt 5 Jahre. Ich strebe die Rezertifizierung an.

Zertifizierter Mediator 

Die Mediatorentätigkeit in Deutschland ist gesetzlich geregelt durch das Mediationsgesetz (in Kraft seit 2012) und die Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (in Kraft seit 01.09.2017). Ich arbeite nach den Vorgaben des Gesetzes und erfülle die Anforderungen der Verordnung.

Selbstverpflichtung Europäischer Verhaltenskodex

In meiner Mediationsarbeit verpflichte ich mich, den Europäischen Verhaltenskodex für Mediatoren einzuhalten.

Eigene Supervision

Prinzipiell nach jedem Fall und teilweise auch während der Fallbearbeitung nehme ich selbst Supervision wahr, um meine Handlungs- und Denkweisen vertraulich zu reflektieren. Meine Supervisoren sind selbst Mitglieder der DGSv und verfügen zum Teil über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Klienten.

Fortbildungen

Regelmäßig nehme ich an Fortbildungen teil, um mein Wissen zu aktualisieren und zu erweitern. Das sind meist mehrtägige Kurse bei renommierten Anbietern und erfahrenen Referenten. Als Mediator bin ich gesetzlich verpflichtet, mich fortzubilden.

Ausbildungen

Kontinuierlich absolviere ich umfangreiche Zusatzausbildungen. Damit eigne ich mir neues Wissen an, das ich Ihnen zur Verfügung stelle. Diese Ausbildungen dauern in der Regel ein bis drei Jahre und schließen mit anerkannten Prüfungen ab. Sie berechtigen zum Führen eines entsprechenden Titels und ggf. zu einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

 

Nachhaltigkeit

Ich lege hohen Wert auf Nachhaltigkeit. Im Rahmen meiner Tätigkeit für Sie verstehe ich darunter folgendes:

  • Wir definieren eindeutige Ziele für unsere gemeinsame Arbeit. Was soll am Ende konkret erreicht sein? Diese Ziele unserer Zusammenarbeit leiten sich ab aus Ihren persönlichen mittel- und langfristigen Zielen. Sofern Sie diese selbst noch nicht genau kennen, arbeiten wir zunächst daran.
  • Sicherstellung des Lerntransfers (siehe Qualitätssicherung)
  • Ich erkläre Ihnen, weshalb ich diese oder jene bestimmte Methode oder Technik in unserer Arbeit anwende. Ich gehe in den einzelnen Prozessen schrittweise und strukturiert vor. Es ist wichtig, dass Sie informiert sind und mein Vorgehen nachvollziehen können.
  • In unserer vertraulichen Arbeit gehen wir praxisnah auf tatsächliche persönliche und berufliche Situationen aus Ihrem Alltag ein. 
  • In unserer gemeinsamen Arbeit achte ich darauf, dass Sie Ihre persönlichen Ressourcen (Zeit, Energie) optimal zur Zielerreichung nutzen. Unterforderung und Überforderung sollen vermieden werden.
  • Wir arbeiten zusammen an Ihrer Entwicklung während unserer Arbeit. Sie verändern gleich etwas und führen das dann später selbständig fort.

 

Soziale Verantwortung

Ich bin überzeugt davon, dass individuelle persönliche Beratung im beruflichen Kontext für alle Menschen immer wichtiger wird. Arbeits- und Alltagswelt werden zunehmend komplexer. Die Anforderungen an Menschen und Unternehmen steigen. Stellvertretend seien die Fähigkeit zur Selbstorganisation, der Umgang mit knapper werdender Zeit und die Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt genannt. Für das persönliche Wohlbefinden ist es entscheidend, hier die eigenen Ziele zu bestimmen und Wege zu ihrer Erreichung zu gehen. 

Jährlich biete ich zwei Leistungen aus meinem Spektrum „pro bono“ für Menschen mit geringem Einkommen an. Diese Fälle suche ich selbst aus. Bitte sprechen Sie mich an.